Der Paketbote war da!

Ich koche oft. Ich koche gerne. Und, zum Glück: Fast jedes Mal kommt etwas Leckeres dabei heraus, obwohl ich seltsamen Experimenten wie Sauerkrautsuppe mit Mandarinen durchaus nicht abgeneigt bin. Kochen ist für mich allerdings kein Hobby, sondern bittere Notwendigkeit.

Es ist für mich unvorstellbar, mich von Packerln zu ernähren – das Wort Packerl-Aufreißer wird übrigens in meinem ganz alten Alternativduden erklärt.

Nicht etwa, weil das Zeuch eine potenzielle Fettmach-Kur darstellen dürfte. Oder weil ich Angst davor hätte, dass mir ein Pferd für ein Rind vorgemacht wird. Ich kann mich nicht davon ernähren, weil schon der Geruch dieses Zeuchs mir Übelkeit bereitet. Hätte ich also die Wahl zwischen Fertigpackerl und nichts – würde ich eher das nichts wählen, was meiner Figur auf Dauer nicht gut tut – zu dünn ist nämlich auch doof.

Ein schöner Nebeneffekt der ganze Kocherei: Man kann reinen Gewissens alle möglichen Gewürze kaufen, schließlich soll das Essen ja abwechslungsreich schmecken – sonst stelle ich nämlich auch das Essen ein. Und deswegen brachte mir der Paketbote heute Post vom Gewürzkrämer.  Da gibt’s nämlich Gewürze der seltensten Art, die für richtig leckeres Essen sorgen. Und nun bin ich wieder stolze Besitzerin von Galgantwurzel, langem Pfeffer und ganzem Curry (das beste Curry, das mir bislang auf die Zunge gekommen ist – die letzte Packung ging komplett für Currygurken drauf). Aber es wäre ja nicht der Gewürzkrämer, wenn man da nicht wieder was Neues ausprobieren könnte. Braunen Senf nämlich. Und wilden Pfeffer. Ich bin gespannt!

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